Zentrale Beratungsstelle

Projekte und deren Produkte im Überblick

Hier finden Sie eine Auswahl an Produkten und Projekten der letzten Jahre. Eine ausführliche Sammlung finden Sie in der Datenbank Basisbildung.



In.Bewegung IV

 

Vor dem Hintergrund der immer stärker werdenden Individualisierung des Einzelnen und dadurch höherer Selbstverantwortung, dem rasanten Fortschreiten des digitalen Lebens durch die neuen Medien und Web 2.0  und dem Wandel
in der Arbeitswelt durch eine fortschreitende Automatisierung
arbeitet In.Bewegung partizipativ und vernetzend an folgenden Themen:

>> Qualität
In.Bewegung bietet eine Plattform für Expert_innen, Trainer_innen und Anbieter_innen, die Qualität als permanenten Entwicklungsbereich gerade in einem sensiblen Thema wie der Basisbildung Erwachsener betrachten.

>> Zielgruppenerschließung
In.Bewegung stellt neue und erprobte Konzepte, Instrumente und Methoden einer zeitgemäßen Zielgruppenerschließung vor, die die Zielgruppen auch tatsächlich ansprechen und erreichen.

>> Neue Lernorte
Neue, auf den jeweiligen Kontext bezogene Lernangebote an unterschiedlichen Lernorten außerhalb klassischer Kursräume werden entwickelt, erprobt, dokumentiert und evaluiert. Die damit verbundenen didaktischen Ansätze und Methoden werden entwickelt und zur Verfügung gestellt.

>> Öffentlichkeitsarbeit und Sensibilisierung
In.Bewegung betreibt Öffentlichkeitsarbeit mit dem primären Ziel, die Entwicklungen und Produkte von In.Bewegung so zu kommunizieren, dass sie von den jeweiligen Zielgruppen gut rezipiert werden können. Exemplarisch werden neue Zugänge über das Social Web entwickelt.

>> Veranstaltungen
Die Öffentlichkeit wird über Ziele, Entwicklungsarbeit und Ergebnisse von In Bewegung informiert. Dies wird in Form von gemeinsamen Aktionen sichergestellt, die die Ergebnisse und Produkte von In Bewegung und die Fördergeber präsentieren.

>> Transfer
Entwicklungen, Produkte und Konzepte des Netzwerks sind zielgruppen-orientiert aufbereitet.

>> Lernergebnisorientierung
Es besteht Klarheit über die Hintergründe der Kompetenzorientierung bzw. Bildungsorientierung und In.Bewegung gibt klare Informationen weiter. Eine brauchbare und nutzenbringende Alternative zur Einordnung der Basisbildung in den Nationalen Qualitätsrahmen (NQR) zum Nutzen der Teilnehmer/innen wird entwickelt.

Auf der Website "Zukunft Basisbildung" finden Sie weitere Informationen.

Produkte von In.Bewegung:

Broschüre und Handbuch "Entwicklung von Qualität in der Basisbildung und Alphabetisierung" erschienen im Jahr 2010.

Unterrichtsbeispiel Fachbereich Deutsch
Berufsorientierung

Themenbereich: Der Mensch in der Berufswelt
„Das Individuum im Spannungsfeld von persönlichen Dispositionen und beruflichen Anforderungen“

erschienen Dezember 2014

 

Unterrichtsbeispiel Fachbereich Deutsch
Kommunikation und Gesellschaft

Themenbereich:
Wirtschaft und Gesellschaft im 21. Jahrhundert – Veränderungen
in Arbeitswelt und Freizeit

erschienen Dezember 2014

 

Unterrichtsbeispiel Fachbereich Deutsch

Themenbereich
Zeitmanagement = Selbstmanagement

erschienen Dezember 2014

 

Unterrichtsbeispiel Fachbereich
Deutsch und Mathematik

Themenbereich
Der Umgang mit der eigenen Gesundheit und Gesundheitsvorsorg

erschienen Dezember 2014

 

 

Unterrichtsbeispiel Fachbereich Mathematik

Themenbereich:
Die neue Wohnung

erschienen Dezember 2014

 

Unterrichtsbeispiel Fachbereich Mathematik

Themenbereich
Hohlmaße, Raummaße, Längenmaße, Brüche, Prozente
deren Verbindung und Gemeinsamkeiten

erschienen Dezember 2014

 

Lernergebnisorientierte Beschreibung der Basisbildung
(Curriculum 2.0)

Niveau:
Einstieg in den Lehrgang zum Nacholen des Pflichtschulabschlusses
Deskriptoren für die Fachbereiche:
Sprache Deutsch, Sprache Englisch, Mathematik, soziale Kompetenzen

erschienen Dezember 2014

Lernergebnisorientierte Beschreibung der Basisbildung

Niveau:
Abschlussniveau Basisbildung,
vergleichbar mit dem Level des Pflichtschulabschluss
Deskriptoren für die Fachbereiche
Sprachen, Mathematik, Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT)

erschienen Dezember 2014

 

 

Validierung

Checkliste zur Selbst- und Fremdeinschätzung

erschienen Dezember 2014

 

Validierung

Kompetenzportfolio

erschienen Dezember 2014


 

Validierung

Skillcards

erschienen Dezember 2014

Innovative Lernkonzepte 

Neue Lernorte Basisbildung

  • "Fit wie ein Turnschuh" Lernen - Bewegung - Gesundheit
  • "Basisbildung Bildungsreisen" - Basics in Bewegung in Wien
  • "Social Media Szenarios"

erschienen Februar 2014


Lernergebnisorientierte Beschreibung der Basisbildung - Curriculum
mit Deskriptoren für die Bereiche Sprachen, Mathematik und IKT

erschienen 2013


Politische Bildung in der Basisbildung

Handbuch

erschienen 2009

 

 

 

 

 

MIKA

MIKA“ steht für „Migration — Kompetenz — Alphabetisierung“ und ist eine nationale Netzwerkpartnerschaft, gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und aus Mitteln des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur. 

MIKA verfolgt das Ziel, die Ausbildung von Unterrichtenden im Bereich Alphabetisierung, Basisbildung und Zweitspracherwerb mit MigrantInnen österreichweit zu professionalisieren.
Dafür werden Aus- und Weiterbildungen und neue Materialien für die Alphabetisierung und Basisbildung mit MigrantInnen entwickelt.
Vernetzung und konkrete Qualitätsentwicklung sind weitere Bestandteile der Arbeit.

Auf der Website finden Sie Informationen über das Netzwerk, die Angebote und die Basisbildungsarbeit für MigrantInnen.

Produkte von Mika:

"Handbuch Gute Praxis in der internationalen Basisbildungsarbeit mit MigrantInnen"

als Arbeitshilfe für BildungsanbieterInnen und ProgrammplanerInnen. Das Handbuch steht  zum Download zur Verfügung. Auf knapp 60 Seiten werden Kriterien und Beispiele guter Praxis in diesem Arbeitsfeld vorgestellt und für die Anwendung in Österreich aufbereitet. Die Printversion kann (so lange der Vorrat reicht) im Frauenservice Graz Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. bestellt werden. 

 

 

learn forever - Das Expertinnennetzwerk

learn forever hat sich zum Ziel gesetzt, die Weiterbildungsbeteiligung von bildungsbenachteiligten Frauen zu erhöhen.

learn forever – finanziert von BMBF und ESF – trägt den vielfältigen  Zugangsbarrieren zur Bildungs- und Wissens-
gesellschaft für Frauen Rechnung. Einige Beispiele für Zugangsbarrieren: geringe Einkommen, eingeschränkte Mobilität und mangelnde zeitliche Ressourcen aufgrund der geschlechtsspezifischen Arbeitsteilung oder auch schlechte Schulerfahrung.

Grundlage der Aktivitäten bildet die Verknüpfung der drei gesellschafts- und bildungspolitischen Anliegen: Gleichstellung von Frauen und Männern, Erhöhung der Weiterbildungsbeteiligung von bildungsbenachteiligten Frauen und gleiche Teilhabe von Frauen und Männern an der Informations- und Wissensgesellschaft

Beteiligte Netzwerk-Organisationen:

EB Projektmanagement GmbH
abz*austria
agenda. Chancengleichheit in Arbeitswelt und Informationsgesellschaft
akzente - Zentrum für Gleichstellung und regionale Zusammenarbeit
Frauenstiftung Steyr
nowa Beratung, Training, Projektmanagement
Peripherie - Institut für praxisorientierte Genderforschung

Auf der Webseite von learn forever finden Sie weitere Informationen über Lern- und Bildungsangebote sowie Produkte und Publikationen von learn forever.

Produkte von learn forever:


Bildungswünsche und -bedarfe von Frauen der Zweiten Generation (2014)

Was können Erwachsenenbildungseinrichtungen tun, damit ihre Bildungsangebote für bildungsbenachteiligte Frauen der zweiten Generation zugänglicher werden? In der learn forever Standpunkt.Bildung-Studie wurden deren Bildungswünsche und -bedarfe erhoben und Empfehlungen und Handlungsmöglichkeiten vor allem für den Bildungsbereich formuliert.

 

 

connecting communities - Bildungsradio

Unter der Federführung der Frauenstiftung Steyr startete im Juli 2012 connecting communities mit dem Ziel,  den Zugang von Bildung für Frauen mit Migrationshintergrund im ländlichen Raum zu fördern. Dabei kommt den Freien Radios eine besondere Rolle zu: es wird Lernort und Ort der Begegnung einerseits, andererseits ist es Medium und Kommunikationsinstrument. connecting communities wird in den Projektregionen Steyr, Kirchdorf an der Krems und Voitsberg umgesetzt.


Erstmals arbeiten in einem Bildungsprojekt Organisationen der Erwachsenenbildung mit  Organisationen der Gemeinwesenarbeit und mit Freien Radios zusammen.  In einem dokumentierten Transfermodell
wird der Weg, wie das Bildungsradio in ländlichen Regionen verankert werden kann, beschrieben und nach Projektende zugänglich gemacht. 

Sendungen zu den Themen Arbeitsmarkt, Bildung, der Umgang mit Sprache, Frauen als Vorbild oder Karenz und Wiedereinstieg sind jederzeit unter www.connecting-communities.eu abrufbar.

Mehr Information auf der Website von Learn-forever - connecting communities.

Produkte von learn forever- connecting communities:

Vom Voneinander hören Zum Miteinander lernen (2013)

In rund 50 Radiobeiträgen wurden Erfahrungen, Standpunkte und Bildungsinhalte von mehrsprachigen Frauen in ländlichen Regionen gemeinsam aufbereitet und an die Öffentlichkeit transportiert.
Im Weiteren wurde im Rahmen des Projektes eine Recherche mit dem Titel „Vom Voneinander hören Zum Miteinander lernen“ erstellt. Sie beinhaltet die vielfältigen Community Education - Ansätze durch die Beschreibung von insgesamt 25 europäischen Projekten, die bereits umgesetzt wurden. Diese Recherche bildet die Grundlage für die Entwicklung eines connecting communities - Transfermodells in Österreich.

FORWARD

FORWARD ist ein zweijähriges transnationales Projekt, das im Rahmen des EU Lifelong Learning Grundtvig Programms 2011-2013 gefördert wird.
Im FORWARD Projekt wird ein Kompetenzportfolio zur Erfassung der Fähigkeiten von Migrantinnen entwickelt, die diese in formalen, nichtformalen und informellen Kontexten erworben haben.

Partnerorganisationen des Frauenservice sind

  • SURT (Gesamtleitung; Spanien/Barcelona)
  • People s.r.l. (Italien/Mailand)
  • Romanian Institute for Adult Education (Rumänien/Timisoara)
  • MONIKA - Multicultural Women's Association (Finnland/Helsinki)
  • WIIC. Women's issues information center (Litauen/Vilnius)

Hauptaktivitäten

  • Recherche existierender Kompetenzanerkennungsmodelle und ihrer Eignung für Migrantinnen
  • Qualitative Erhebung (Interviews, Fokusgruppen) mit Migrantinnen und MultiplikatorInnen
  • Design eines spezifischen Modells zur Identifizierung und Anerkennung der Kompetenzen von Migrantinnen im Sinne ihrer Teilhabe an Gesellschaft und Arbeitsmarkt
  • Ausarbeitung eines Handbuchs für TrainerInnen, BeraterInnen und MultiplikatorInnen zur Anwendung des neuen Modells einschließlich pädagogischer Instrumente zur Förderung der gesellschaftlichen und Arbeitsmarktteilhabe von Migrantinnen
  • Pilottest des Handbuchs und der Toolbox mit Migrantinnen in allen Partnerländern
  • MultiplikatorInnenschulung zum Modell und den Materialien in allen Partnerländern
  • Verbreitung der Ergebnisse; nationale Treffen und EU-weite Abschlusskonferenz

Auf der Website des Frauenservice Graz finden Sie weitere Informationen.

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Projekt GO2 - Schweizerischer Verband für Weiterbildung


Das Projekt GO des schweizerischen Verbandes für Weiterbildung beschäftigte sich von 2009 bis 2015 mit der Förderung der Grundkompetenzen von Erwachsenen direkt in den Betrieben. Während sechs Jahren sind die Erfahrungen vieler AkteurInnen in das Projekt eingeflossen.
Die Publikation zum GO Modell gibt einen umfassenden Einblick in das Projekt sowie in die Pilotierungen in den Betrieben. Das Heft kann kostenlos heruntergeladen oder als Print-Ausgabe bestellt werden.

Das Nachfolgeprojekt GO2 widmet sich den offenen Fragestellungen:

  • Sicherstellen der Nachhaltigkeit und Visibilität des Projekts GO durch den Wissenstransfer zu den Weiterbildungsanbietern durch die Entwicklung und Durchführung von Bildungsmassnahmen für Beratende und Kursleitende
  • Sicherstellen des Informationsflusses im Bereich Grundkompetenzen zwischen den Kantonen
  • Weiterentwicklung des GO Toolkits durch Erweiterung um den Bereich der sozialen und methodischen Kompetenzen
  • Sammeln und Aufbereiten von Erfahrungen, die im Zusammenhang mit der Pilotierung der Bildungsmassnahme in mittleren (50 – 250 Mitarbeitende) und kleinen (bis 49 Mitarbeitende) Unternehmen gewonnen werden.

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